IoT-Usecase

smartMETERING

Nachrüstbare Sensoren ermitteln Messdaten, die den Zustand der Anlage und den Ressourcenverbrauch übersichtlich widerspiegeln. Mittels Software lassen sich bisher unbekannte Optimierungsmöglichkeiten zur Effizienzsteigerung aufzeigen.

Herausforderungen im

smartMETERING

Hohe Kosten für Energie, Wasser und Gas in Gebäuden durch schlechte Bauweise und manuelles Regeln der Heizkörper. Hoher Energieverbrauch in industriellen Anlagen, ohne dass der Betreiber die Schwachstellen genau kennt.

EINSPARPOTENZIAL Ermitteln

ITEC-Energie-Consulting zeigt Schwachstellen und Einsparpotenzial (Profiling).

Iot-Sensoren nachrüsten

Anbringung von nachrüstbaren digitalen Sensoren (Smart Meter) in Gebäuden oder industriellen Anlagen.

Verbrauchsmuster und Optimierung

Die Software ECockpit zeigt den Verbrauch von Ressourcen und regelt Anlagen herunter, wenn diese nicht benötigt werden.

Vorteile

30%

Einsparpotential beim Energieverbrauch

Erstellung eines Regelwerks, das die Bedürfnisse (Zeit, Intensität) der Produktiosanalge beachtet

Einsparpotenzial und ständiger Überblick darüber, wann wie viel Energie verbraucht wird

Komfort für Betreiber durch einfache transparente Darstellung des Anlagenverbrauchs

Senkung der Energiekosten

  • beispiel 1

    Energie-Optimierung in Bürogebäuden

    Rund 20% aller Betriebskosten eines normalen Bürogebäudes entfallen auf die Energiekosten.

  • beispiel 1

    Einsparpotential sichtbar machen

    Dem Betreiber ist bekannt, dass seine Gebäude bis zu 30 % mehr Energie verbrauchen als notwendig. Die monatliche Energiekostenabrechnung gibt keine Erkenntnis, wo und wie gespart werden kann.

  • beispiel 1

    Energiekosten senken 

    Nachrüstbare Smart Meter (digitale Messsensoren) erfassen die Verbräuche. Die Software ECockpit erstellt Verbrauchsmuster und zeigt das entsprechende Einsparpotenzial: zum Beispiel, wie viel das Abschalten von im Standby gehaltenen Verbrauchern einsparen würde.

  • beispiel 2

    Energie-Management für Netzbetreiber (Smart Grid)

    Die alten Stromzähler zum Ablesen des Verbrauchs liefern dem Netzbetreiber und dem Endkunden keine Echtzeitinformationen über den Stromverbrauch.

  • beispiel 2

    Echtzeitverbräuche ermitteln

    Beim Kunden angebrachte Smart Meter liefern Echtzeitverbräuche an den Netzbetreiber und an den Endkunden (Transparenz).

  • beispiel 2

    Kapazitäten flexibel managen

    Der Netzbetreiber kann Kraftwerke bedarfsabhängig zu- und abschalten und die Tarife in Echtzeit anpassen (dynamische Preise).

  • beispiel 2

    Energiekosten senken für Endverbraucher

    Der Verbraucher kann seine Geräte betreiben, wenn die Stromkosten nachfragebedingt geringer sind.

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