IoT-Usecases

smartMONITORING

Nachrüstbare Sensoren erheben Zustandsdaten (Standort, Zuverlässigkeit) und Nutzungsdaten (Einsatzzeiten pro Tag) von Geräten, Anlagen und Fahrzeugen. Eine Softwarelösung zeigt diese Daten aufbereitet in Profilen an und ermittelt Optimierungspotenzial und Erkenntnisse für den Betreiber.

Herausforderungen für 
smartMONITORING

Geräte, Maschinen, komplette Anlagen, Fuhrparks und Gebäude sind nicht digital verbunden, und es fehlt ein Überblick über den Zustand der einzelnen Bauteile, der Geräte, der Anlage, der Gebäude und deren Gewerke (Klima, Heizung, Gas, Wasser, Licht etc.).

Daten erheben

Digitales Erfassen der Daten mittels nachrüstbarer Sensoren auf den Geräten, zum Beispiel Vibration, Temperatur, Ölstand, Lautstärke, Spannung, Luftfeuchtigkeit, Luftverschmutzung oder Verbrauch.

Auswertung der Daten

Sensorenmessdaten werden kabellos via Gateway an eine Big Data-Plattform gesendet und ausgewertet.

Erkenntnisse gewinnen

Mit der Software EMessage (Smart Data) werden alle Daten verständlich aufbereitet und bringen Mehrwerte in Ihre Prozesse, zum Beispiel über den Standort Ihrer mobilen Geräte.

Vorteile

-10 %

Senkung der Energiekosten

Intelligente Auswertung von Messdaten mittels EMessage

Stetiger Überblick über den Zustand von einzelnen Geräten und über die gesamte Anlage

Effizienzsteigerung in der

gesamten Anlage

Eskalationsprozedur: Alarmauslösung bei Überschreitung von Grenzwerten und Einleitung von Maßnahmen, zum Beispiel Auf- oder Abregelung

  • beispiel 1

    Abfallwirtschaft

    Städtisches Abfallunternehmen kennt die Füllstände der Tonnen nicht.

  • beispiel 1

    Füllstandsüberwachung

    Anbringung von nachrüstbaren Ultraschallsensoren zur Füllstandsmessung in Mülltonnen. Füllstände werden über ein drahtloses Netzwerk an das Abfallunternehmen übermittelt.

  • beispiel 1

    Optimierung der Einsatzrouten

    Eine Software ermittelt optimale Einsatz-Routen und schlägt dynamische Preise vor.

  • beispiel 1

    Effizienzsteigerung für den Betreiber

    Effizienzsteigerung durch weniger Leerfahrten und Leerung nur bei Bedarf.
    Komforterhöhung für den Bewohner, da die Mülltonnen nicht mehr überfüllt sind.

  • beispiel 2

    Lärmmanagement in einer Wohngegend mit Diskothek

    Anwohner rufen bei gelegentlicher Lärmbelästigung durch Diskobesucher die Polizei, obwohl diese Belästigung oftmals nur kurz und minimal ist.

  • beispiel 2

    Messen der Lautstärke 

    Anbringung nachrüstbarer, unscheinbarer, kabelloser Lautstärke-Sensoren in der Umgebung der Diskothek.

  • beispiel 2

    Grenzwert überschritten?

    Software prüft, ob eine gemeldete Lärmbelästigung tatsächlich vorliegt: Ist ein durchschnittlicher Dezibelwert über einen definierten Zeitraum gegeben?

  • beispiel 3

    Optimierung der Raumnutzung

    Ein Unternehmen möchte die Werte für Lichtstärke, Temperatur und Türkontakte in seinen Büro- oder Funktionsräumen kennen.

  • beispiel 3

    Optimierung der Raumnutzung

    Anbringung von Multisensoren für Temperatur und Lichtstärke, sowie Bewegungssensoren an den Türen.

  • beispiel 3

    Optimierung der Raumnutzung

    Software wertet die Messdaten aus und gibt Erkenntnisse über Temperatur, Lichtverhältnisse und Belegung, sowie Zusammenhänge wie z.B. »Höhere Belegung bei hellem Licht«.

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