IoT-Usecase

smartPARKING

Parkplatzsuchende verursachen bis zu 30 % des Verkehrs in Städten. Bis zu 60 % der Parkplatzsuchenden brechen die Suche erfolglos ab. Eine Parkplatzsuche dauert im Schnitt 15 Minuten.*

Ein effizientes Parkmanagement mit IoT-basierter Lösung schafft Abhilfe.

Quelle: zukunft-mobilitaet.net

Herausforderungen im

smartPARKING

Geringe Auslastung von Parkplatzkapazitäten, weil die Parkplätze nicht gefunden werden. Frustration bei Autofahrenden, die bei fehlender Navigation lange nach einem freien Parkplatz suchen. Hohe Betriebskosten bei den Münzzahlautomaten für die Parkplatzbetreiber. Hohe Luftbelastung in den Städten.

Sensoren zur Datenerhebung

Nachrüstsensoren messen, ob ein Parkplatz belegt ist

solarbetrieben (bis zu 30 Tage Laufleistung).

Robust gegen Witterung (Schnee, Hitze, Kälte) und mechanische Beanspruchung (Schneepflüge, Reinigungsmaschinen, Druckbelastung, Vandalismus).

Installiert innerhalb weniger Minuten.

Sichere Datenübertragung

Übermittlung der Daten über ein verschlüsseltes Funknetzwerk (zum Beispiel Bluetooth SMART, LoRa, sigfox).

Datenaufbereitung

Darstellung der Parkplatzsituation in der Software Eliot beim Betreiber. Flexible Preisgestaltung.

Übermittlung der Daten (freie Parkplätze) an die App des Parkplatzsuchenden.

Vorteile

10 %

C02-Einsparung durch effizienteres Parkplatzmanagement

Höhere Auslastung der Parkplätze durch intelligente Verteilung der Autos auch auf weniger frequentierte Parkplätze

Statistiken und Reports über das Nutzungsverhalten der Parkenden

Weniger Betriebskosten für Parkticketautomaten mit Münzgeld. Die Zahlungen erfolgen über eine App beim Kunden

Effizientes Bussenmanagement. Politessen werden zielgerichtet zu Parksündern geleitet

  • beispiel 1

    Parkplatzmanagement für Stadtverwaltungen

    Echtzeit-Daten und Vorhersagen über die Verkehrs- und Umweltbelastung vorallem in Ballungsgebieten.

  • beispiel 1

    Verkehrs-Optimierung

    Entlastung der Umwelt durch Verkehrsflussmanagement (Ampelschaltung, Parkleitsystem).

  • beispiel 2

    smartParking für Autofahrer

    Parkplatzsuche per Navigation, Auswahl der Art des Parkplatzes (Nahe am Zentrum, nach Preis, nach Art – etwa Parkhaus, Park and Ride).

  • beispiel 2

    Parkplatzsituation kennen

    Live-Daten über die Parksituation im entsprechenden Zielgebiet

  • beispiel 2

    Komfortables Bezahlen

    Bargeldlose Zahlung per Smartphone-App ermöglicht komfortables und stressfreies Parken.

  • beispiel 3

    Simulation des Umsatzverlustes für Einzelhändler durch Fremdparker

    Ein großer Einzelhändler möchte wissen, wie viel Umsatz ihm durch Fremdparkern entgeht.

  • beispiel 3

    Nutzungsstatistiken

    1. Sensoren messen die Parkdauer auf jedem Parkplatz.


    2. Software identifiziert Fremdparker anhand der Parkdauer: Bei einer durchschnittlichen Parkdauer von einer Stunde, sind Autos mit einer Parkdauer von mehr als zwei Stunden wahrscheinlich Fremdparker.

  • beispiel 3

    Umsatzverlustes simulieren

    Der Betreiber kennt den simulierten entgangenen Umsatz durch blockierte Parkplätze (unter Annahme einer Vollbelegung des Parkhauses).

    2. Der Betreiber kann Massnahmen ergreifen, zum Beispiel Fremdparkern entsprechende Hinweise geben.

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